Sonnhof Apart Hotel

Hoteladresse:
Rathausweg 10
83707 Bad Wiessee
T. +49 (0)8022-98480
F. +49 (0)8022-984830
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www.sonnhof-hotel.de

Hotelbetreiber:
RSW Projekt Bad Wiessee GmbH
Hilariastraße 8
82049 Pullach i. Isartal
Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Herr Dr. Thomas Wandel, Herr Norbert Stelzer, Herr Michael Remold
Telefon: +49 89 72 77 97 56 
Fax: +49 89 2 00 01 90 55
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Registergericht: Amtsgericht München
Registernummer: HRB253029
Umsatzsteueridentifikationsnummer gemäß § 27 a OStG: DE328288534




Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrollen übernimmt Sonnhof Apart Hotel keine Haftung für die Inhalte externer Internetseiten. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Inhaltlich Verantwortlicher und Inhaber der Domain gemäß § 10 Absatz 3 MDStV: RSW Projekt Bad Wiessee GmbH

 


AGB Sonnhof Apart Hotel in Bad Wiessee
Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen (künftig: „AGB“) für Ihre Hotelbuchung
(Hotelaufnahmevertrag)


§ 1 Geltungsbereich


1. Diese Geschäftsbedingungen gelten für Verträge über die mietweise Überlassung von Zimmer und Apartments für die
Beherbergung und Unterkunft sowie alle in diesem Zusammenhang erbrachten, weiteren Leistungen und Lieferungen des
Hotelbetriebes.
Das umfasst konkret: Beherbergungs-, Gastaufnahme-, Hotel-, Hotelzimmervertrag.
2. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden finden im Hotelgewerbe regelmäßig keine Anwendung und sind
ausgeschlossen. Sie kommen ausnahmsweise nur zur Anwendung, wenn dies vorher ausdrücklich schriftlich vereinbart
wurde.


§ 2 Vertragsabschluss


1. Der Vertrag kommt durch Angebot und Annahme zustande.
Auf die Buchungsanfrage erhält der Kunde vom Hotel ein Angebot mit den AGB zugesendet (= Hotelangebot), falls das Hotel
entsprechende Kapazitäten frei hat.
Angebote sind stets freibleibend und haben eine Gültigkeit von 10 Tagen. Danach ist der Angebotsabgebende zur
Ausführung nicht mehr verpflichtet.
Bei Buchung mehr als 8 Wochen vor Anreise kommt der Vertrag wirksam zustande.
Bei kurzfristigen Buchungen (innerhalb von 8 Wochen vor Anreise) steht die Bindungsfrist im Angebot des Hotels. Nur
innerhalb der konkret genannten Bindungsfrist kann das Angebot durch Anzahlung angenommen werden, bevor es erlischt.
(Achtung: Kurze Fristen zwischen 1 und 48 h mit schriftlicher Annahme möglich!)
Erfolgt der Check-In in der Annahmefrist, bedarf es der Schriftform nicht.
Eine Email genügt dem Schriftformerfordernis, sofern Sie die vollständigen Daten des Kunden, d.h. Name, Vorname,
Geburtsdatum, vollständige Anschrift, enthält.
Telefonische Auskünfte erfolgen ohne Bindungswirkung. Sie stellen lediglich freie Kapazitäten in Aussicht. Der
Vertragsschluss erfolgt in oben beschriebener Weise.
Eine Annahme nach Ablauf der Annahmefrist oder mit Änderung gilt als neues Angebot. Der Vertrag kommt nur zustande,
wenn das Hotel die Buchung dann seinerseits dem Kunden schriftlich bestätigt (= Buchungsbestätigung) und der Kunde
gem. Ziff. 1 S. 2 und 3 durch Unterschrift, das Angebot annimmt. In diesem Fall ist eine Anzahlung in Höhe von 30% des
Beherbergungspreises erforderlich.
Den Zugang der rechtzeitigen Annahme hat der Kunde zu beweisen.
2. Vertragspartner sind das Hotel und der Leistungsempfänger (Kunde).
Hat ein Dritter für den Kunden bestellt, haftet er dem Hotel gegenüber zusammen mit dem Kunden als Gesamtschuldner
für alle Verpflichtungen aus dem Vertrag, ggf. als vollmachtsloser Vertreter (§ 179 BGB) allein.
3. Alle Ansprüche gegen das Hotel verjähren grundsätzlich in einem Jahr ab dem gesetzlichen Verjährungsbeginn.
Schadensersatzansprüche verjähren kenntnisunabhängig in fünf Jahren. 


§ 3 Leistungspflichten


1. Das Hotel ist verpflichtet, die vom Kunden gebuchten Zimmer bereitzuhalten und die vereinbarten Leistungen zu
erbringen. Anspruch auf ein bestimmtes Zimmer besteht nicht, nur auf entsprechende Ausstattung konform der Buchung.
Ausnahme nach ausdrücklich schriftlicher Bestätigung eines bestimmten Zimmers.
2. Der Kunde ist verpflichtet, für die Zimmerüberlassung und die von ihm in Anspruch genommenen Leistungen das
vereinbarte bzw. geltende Entgelt zu zahlen. Die Zahlungspflicht besteht auch für vom Kunden veranlasste, bzw. von ihm
durch unsachgemäße Nutzung oder Beschädigung zu verantwortende Leistungen und alle diesbezüglichen Auslagen des
Hotels (auch an Dritte).
Die jeweilige gesetzlich geltende Mehrwertsteuer ist ebenfalls zu entrichten, sofern die Preise nicht bereits mit
Mehrwertsteuer angegeben sind.
3. Die Hotelrechnung ist bei Vereinbarung im Voraus, spätestens 7 Tage vor Anreise fällig. Nach dem Check In gebuchte Leistungen sind sofort fällig, spätestens jedoch am Abreisetag.
Bei Zahlungsverzug ist das Hotel berechtigt, die jeweils geltenden gesetzlichen
Verzugszinsen in Höhe von derzeit 8 % bzw. bei Rechtsgeschäften, an denen ein
Verbraucher beteiligt ist, in Höhe von 5 % über dem Basiszinssatz zu verlangen.
Dem Hotel bleibt der Nachweis eines höheren Schadens möglich.
4. Das Hotel ist nach Vertragsschluss berechtigt vom Kunden eine Kaution, zahlbar in bar zu verlangen. Die Kaution kann
maximal für das Entgelt der vom Kunden gebuchten Zimmer x Dauer, zzgl. Nebenkosten und Mehrwertsteuer verlangt
werden.
5. Das Hotel ist berechtigt, jederzeit eine Zwischenabrechnung zu erstellen, oder eine noch nicht geforderte Vorauszahlung
oder Sicherheitsleistung später zu verlangen. Zusammen aber nie mehr als den Betrag aus bisherigem Entgelt zzgl. gebuchte
Zimmer x geplante Dauer, zzgl. Nebenkosten und Mehrwertsteuer.
6. Bei Vorauszahlungen oder Sicherheitsleistungen für Pauschalreisen bleiben die gesetzlichen Bestimmungen unberührt.
7. Der Kunde kann nur mit einer unstreitigen oder rechtskräftig festgestellten Forderung gegenüber einer Forderung des
Hotels oder verbundenen Unternehmens aufrechnen.
Für Minderung bzw. Zurückbehaltungsrecht gilt dies entsprechend.
Reklamationen sind unverzüglich anzubringen. Eine Rückwirkung kommt ihnen nur dann zu, wenn der Kunde aus nicht von
ihm zu vertretenden Gründen die Reklamation nicht unverzüglich angezeigt hat und sein Aufenthalt dennoch erheblich
beeinträchtigt war.
Ansprüche des Kunden sind für unerhebliche Beeinträchtigungen ausgeschlossen.
8. Das Einlösen von Gutscheinen kann nur dann erfolgen, wenn das Personal vor Leistungserbringung darüber informiert
wurde.


§ 4 Rücktritt des Kunden (Abbestellung, Stornierung)/ Nichtinanspruchnahme der Leistungen des Hotels (No Show)

1. Ein Rücktritt des Kunden von dem mit dem Hotel geschlossenen Vertrag ist nur möglich, wenn ein Rücktrittsrecht  im Vertrag ausdrücklich vereinbart wurde, ein gesetzliches  Rücktrittsrecht besteht oder wenn das Hotel der Vertragsaufhebung ausdrücklich zustimmt.

2. Sofern zwischen dem Hotel und dem Kunden ein Termin zum kostenfreien Rücktritt vom Vertrag vereinbart wurde, kann der Kunde bis dahin vom Vertrag zurücktreten, ohne Zahlungs- oder Schadensersatzansprüche des Hotels auszulösen.

3. Ist ein Rücktrittsrecht nicht vereinbart oder bereits erloschen, besteht auch kein gesetzliches Rücktritts- oder Kündigungsrecht und stimmt das Hotel einer Vertragsaufhebung nicht zu, behält das Hotel den Anspruch auf die vereinbarte Vergütung trotz Nichtinanspruchnahme der Leistung. Das Hotel hat die Einnahmen aus anderweitiger Vermietung der Zimmer sowie die ersparten Aufwendungen anzurechnen. Werden die Zimmer nicht anderweitig vermietet, so kann das Hotel den Abzug für ersparte Aufwendungen pauschalieren. Der Kunde ist in diesem Fall verpflichtet, 90% des vertraglich vereinbarten Preises für Übernachtung mit oder ohne Frühstück sowie für Pauschalarrangements mit Fremdleistungen, 70% für Halbpensions- und 60% für Vollpensionsarrangements zu zahlen. Dem Kunden steht der Nachweis frei, dass der vorgenannte Anspruch nicht oder nicht in der geforderten Höhe entstanden ist.


§ 5 Rücktritt des Hotels


1. Sofern schriftlich vereinbart wurde, dass der Kunde innerhalb einer bestimmten Frist kostenfrei vom Vertrag
zurücktreten kann, ist das Hotel in diesem Zeitraum seinerseits berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten, wenn Anfragen
anderer Kunden nach den vertraglich gebuchten Zimmern vorliegen und der Kunde auf Rückfrage des Hotels auf sein Recht
zum Rücktritt nicht verzichtet.
2. Wird eine verlangte Vorauszahlung oder Sicherheitsleistung nicht geleistet, so ist das Hotel zum Rücktritt vom Vertrag
berechtigt, falls nicht spätestens am Folgetag die Vorauszahlung oder Sicherheitsleistung nachgeholt wird.
3. Ferner ist das Hotel berechtigt, aus sachlich gerechtfertigtem Grund vom Vertrag außerordentlich zurückzutreten,
beispielsweise falls
- Höhere Gewalt oder andere vom Hotel nicht zu vertretende Umstände die Erfüllung des Vertrages unmöglich machen;
- Zimmer unter irreführender oder falscher Angabe wesentlicher Tatsachen, z.B. der Person des Kunden oder des Zwecks
seines Aufenthaltes, gebucht werden;
- Zimmer unberechtigt untervermietet;
- oder nicht angemeldeten Dritten zur Verfügung gestellt werden;
- das Hotel begründeten Anlass zu der Annahme hat, dass die Inanspruchnahme der Hotelleistung den reibungslosen
Geschäftsbetrieb, die Sicherheit oder das Ansehen des Hotels in der Öffentlichkeit gefährden kann, ohne dass dies dem
Herrschafts- bzw. Organisationsbereich des Hotels zuzurechnen ist;
- Zahlungsverzug vorliegt;
- der Kunde trotz Ermahnung den Hausfrieden fortgesetzt stört.
4. Bei berechtigtem Rücktritt des Hotels entsteht kein Anspruch des Kunden auf Schadensersatz aus Ziff. 3.
5. Schwerwiegende Verstöße des Kunden (falsche Angaben etc.) nach Ziff. 3 gelten wie ein unberechtigter Rücktritt des
Kunden und führen entsprechend zum pauschalierten Schadensersatz gem. § 5 Ziff. 4.
6. Der Kunde hat dafür zu sorgen, dass dem Hotel Änderungen seiner Kontaktdaten bekannt gemacht werden, andernfalls
die Absendung an die bei Vertragsabschluss bekannt gemachten Daten ausreicht, auch wenn der Kunde dann erst später


§ 6 An- und Abreise


1. Gebuchte Zimmer stehen dem Kunden ab 14:00 Uhr des vereinbarten Anreisetages zur Verfügung. Der Kunde hat keinen
Anspruch auf frühere Bereitstellung.
Er hat sich mit gültigen Personaldokumenten (Check-In) anzumelden.
2. Am vereinbarten Abreisetag sind die Zimmer dem Hotel spätestens um 11:00 Uhr geräumt im ordentlichen Zustand zur
Verfügung zu stellen. Danach ist das Zimmer gekündigt, das Hotel kann Schadensansprüche geltend machen.
Bei Check-Out hat der Kunde etwaige von ihm verursachte Schäden im Zimmer anzuzeigen. Der Kunde kann eine
gemeinsame Zimmerabnahme verlangen.
Andernfalls erfolgt die Zimmerabnahme und Zimmerübergabe bei der nächsten Reinigung durch das Hotelpersonal. Für
Schäden und fehlendes Inventar haftet der Kunde.


§ 7 Haftung


1. Das Hotel haftet mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns für seine Verpflichtungen aus dem Vertrag. Ansprüche
des Kunden auf Schadensersatz sind ausgeschlossen. Hiervon ausgenommen sind Schäden aus der Verletzung des Lebens,
des Körpers oder der Gesundheit, wenn das Hotel die Pflichtverletzung zu vertreten hat, sonstige Schäden, die auf einer
vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Hotels beruhen und Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder
grob fahrlässigen Verletzung von vertragstypischen Pflichten des Hotels beruhen. Einer Pflichtverletzung des Hotels steht
die eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen gleich. Sollten Störungen oder Mängel an den Leistungen des
Hotels auftreten, wird das Hotel
bei Kenntnis oder auf unverzügliche Rüge des Kunden bemüht sein, für Abhilfe zu sorgen.
Der Kunde ist verpflichtet, das ihm Zumutbare beizutragen, um die Störung zu beheben und einen möglichen Schaden
gering zu halten.
2. Für eingebrachte Sachen haftet das Hotel dem Kunden nach den gesetzlichen Bestimmungen, höchstens jedoch mit
3.500,- €.
Für Geld, Wertpapiere und Kostbarkeiten wird nur gehaftet, wenn sie sich im Zimmersafe befinden und dieser
ordnungsgemäß verschlossen war. Die Höhe wird auf den Höchstwert der Versicherungssumme des Hotels begrenzt. Vor
Einlage von mehr als
800 € ist der Kunde verpflichtet, das Hotel zu informieren und/oder sich über die Höchsthaftungssumme zu informieren..
3. Soweit dem Kunden ein Stellplatz für ein Kfz auf einem Hotelparkplatz, auch gegen
Entgelt, zur Verfügung gestellt wird, kommt dadurch kein Verwahrungsvertrag zustande.
Bei Abhandenkommen oder Beschädigung auf dem Hotelgrundstück abgestellter oder rangierter Kraftfahrzeuge und deren
Inhalte haftet das Hotel nicht, außer bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Vorstehende Nr. 1 Sätze 2 bis 4 gelten
entsprechend.
4. Nachrichten, Post und Warensendungen für die Gäste werden mit Sorgfalt behandelt.
Das Hotel übernimmt die Zustellung, Aufbewahrung und – auf Wunsch – gegen Entgelt die Nachsendung derselben.
Haftungseinschränkung gem. Nr. 1 gilt entsprechend.


§ 8 Haftung für Inhalte und Links


1. Haftung für Inhalte
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§ 9 Datenschutzerklärung

 

1. Verantwortlich für die Einhaltung des Datenschutzes ist RSW Projekt Bad Wiessee GmbH. Wir verarbeiten personenbezogene Daten des Kunden zur Erfüllung des Auftrags selbst sowie zur Erfüllung gesetzlicher Pflichten gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a), b) und c) DS-GVO. Eine Weitergabe der personenbezogenen Daten an Dritte erfolgt nicht.

2. Die personenbezogenen Daten werden für die Dauer der gesetzlichen Aufbewahrungspflichten gespeichert. Der Kunde hat das Recht auf Auskunft gem. Art. 15 DS-GVO; Recht auf Berichtigung gem. Art. 16 DS-GVO; Recht auf Löschung gem. Art. 17 DS-GVO; Recht auf Einschränkung der Verarbeitung gem. Art 18 DS-GVO; Recht auf Widerspruch gegen die Verarbeitung gem. Art. 21 DS-GVO; Recht auf Datenübertragbarkeit gem. Art. 20 DS-GVO und Recht auf Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde gem. Art. 77 DS-GVO zu.

3. Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten kann zum einen für den Abschluss des Vertrages sowie die Erfüllung des Auftrags erforderlich sein. Die Nichtbereitstellung etwaiger erforderlicher personenbezogener Daten kann zur Folge haben das wir den Auftrag nicht oder nicht wie gewünscht erfüllen können.


§ 10 Sonstiges


1. Änderungen oder Ergänzungen des Vertrags, der Antragsannahme oder dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen für
die Hotelaufnahme sollen schriftlich erfolgen.
Einseitige Änderungen oder Ergänzungen durch den Kunden sind unwirksam, wenn sie vom Hotel nicht schriftlich bestätigt
werden.
2. Erfüllungs- und Zahlungsort ist der Sitz des Hotels.
3. Ausschließlicher Gerichtsstand – auch für Scheckstreitigkeiten – ist im kaufmännischen Verkehr der Sitz des Hotels.
Sofern ein Vertragspartner die Voraussetzung des § 38 Absatz 2 ZPO erfüllt und keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland
hat, gilt als Gerichtsstand der Sitz des Hotels.
4. Es gilt deutsches Recht.
Die Anwendung des UN-Kaufrechts und des Kollisionsrechts ist ausgeschlossen.
5. Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen für den Hotelaufnahmevertrag unwirksam
oder nichtig sein oder werden, so wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
Im Übrigen gelten die gesetzlichen Vorschriften.


Stand: 17.03.2020

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